Die Olivenreben erstrecken sich über die Via Cassia Vetus mit überwiegender Ausrichtung gen Westen auf einem idealen Hügelgebiet zum Anbau von Olivenreben Leccino, Moraiolo und Frantoio. Die Reben erstrecken sich über 40 ha und umfassen 7.000 Pflanzen, sie befinden sich zwischen 350 und 450 m Höhe und die Wetterbedingungen und Feuchtigkeit fördern den Anbau. Der Olivenanbau auf diesem Terrain, das terrassenartig aufgebaut ist, verläuft auf traditionelle Art und Weise, insbesondere wird auf den Schnitt im Frühling Wert gelegt: dies ist ausschlaggebend für das Gleichgewicht der Pflanzen und der Qualitätserhaltung des Produkts; jedes Jahr muss jede Pflanze geschnitten werden, der Boden darf nicht mit Düngemittel sondern nur mit Mineralien bereichert werden, welche die Pflanze vom Boden in sich aufgenommen hat.
Die Olivenlese erfolgt mit der Hand, ab Anfang November, somit bei der höchsten Reife und gewährleistet somit die beste Qualität des Öls. Die eben gepflückten Oliven werden entlaubt und gewaschen, und in kürzester Zeit erfolgt das Pressen, traditionell mit Mühlsteinen, kalt in der Ölmühle des Bauernhofs. Somit erhält man das native Olivenöl extra, mit äußerst geringem Säuregrad. Dies geht aus der chemischen Analyse hervor, welche auf die gesamte Produktion durchgeführt wird. Das Öl wird dann in Edelstahlbehälter luftdicht aufbewahrt, um die bestmögliche Erhaltung zu gewährleisten. Das Abfüllen der Flaschen erfolgt auf dem Bauernhof und beendet somit die Arbeitskette, die sich zu ihrer Gänze intern auf dem Bauernhof abspielt.
Die verfügbaren Flaschen mit nativen Olivenöl extra sind aus der Varietät Frantoio, Leccino und Moraiolo zu 0.100 l, 0.250 l, 0.500 l, 0.750 l erhältlich.
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